Zusammenhänge König – US Firma

 
 
   Um den Vorwürfen des Verdachtes des Domaingrabbings der Erpressung und der Steuerhinterziehung zu entgehen wurde bei den 1747 Domains eine amerikanische Briefkastenfirma als Eigentümer eingetragen. Gleichzeitig bei allen 1747 Domains ist aber Herr Stephan König als Admin-C, also als Verantwortlicher und Handelnder eingetragen.

   Dieser Sachverhalt wurde bei allen 1747 Vorgängen ausgedruckt u. notariell beglaubigt, des weiteren ist er mehrfach, u. a. bei der DE NIC gespeichert.

   Die amerikanische Firma tritt in keiner Auskunftei und in keinem Branchenbuch in USA in Erscheinung (siehe Anlage). Aus einem Anschreiben (siehe Anlage) , wo alle geschäftlich relevanten Angaben, wie Registereintragungen, Telefonnummer, Geschäftsführer, etc. fehlen, sowie dem Gesamtzusammenhang geht eindeutig hervor, dass es sich um eine Briefkastenfirma handelt.

   Dies wird erhärtet dadurch, dass lediglich ein privater Telefonanschluß auf Stephan König besteht, den die US Firma benutzt. (siehe Anlage) Hier meldete sich bei einem Versuch Stephan König, über Rufumleitung, der in Hamburg an folgender Adresse sitzt:

Gerhard-Falk-Strasse, nr. 5, 21035 Hamburg

   Offensichtlich um den Finanzbehörden und einer weiteren Verfolgung zu entgehen, tut Herr König Stephan so, als ob er sich in Amerika aufhalten würde. Hauptberuflich betreibt Herr Stephan König eine Kartuschen Recycling Firma in Hamburg Laser Plus Computerzubehör GmbH (http://www.laserplus.de ), wo seine Freundin als Geschäftsführer eingesetzt ist.
U.a. durch das Schreiben (siehe Anlage) ist der Verdacht der Erpressung erhärtet. Hier verlangt Herr König im Auftrag der US Firma 1840.- Euro für 14 Tage Domainhalten als Aufwand und Schadenersatz. Jeder weiß, dass eine US Domain < 10 Euro das gesamte Jahr an Kosten verursacht.
In den vorhergehenden Verhandlungen mit dem Rechtsanwalt, die Herr Stephan König persönlich führte war von 500.- und 1000.- Euro die Rede, was ja auch völlig überhöht wäre. Mit einem Aufkaufinteressenten hat sich auch Herr König über seinen persönlichen E-Mail Account selbst gemeldet. (siehe Anlage)
Bei allen Geschädigten, die sich bisher bei der Gemeinschaft gemeldet haben, trat überall Herr Stephan König ausschließlich als Verhandlungsführer und Täter in Erscheinung. Damit ist einmal mehr der Hintergrund und Zusammenhang durchleuchtet. Wir haben es mit einer „One Man Show“ mit amerikanischen Briefkastenfirma zu tun.
Durch Hunderte von Aussagen von Geschädigten, ist die Beweisführung eindeutig. Das alle Beschwichtigungsangaben des Herrn König gelogen sind, wird am deutlichsten durch die Behauptung, in seinem Brief (siehe Anlage), dass es sich bei der mda.de um einen Einzelfall handelt. Für wie dumm muss der die Internet Gemeinde halten?
Wir wissen natürlich, dass er mit seiner Briefkastenfirma Weltmeister ist und über 1747 Domain min drei Stellen verfügt. Bitte melden Sie sich, wir suchen noch weitere Geschädigte, denen wir zu Ihrem Recht verhelfen. Da wir durch namhafte Geschädigte gesponsort werden, entstehen Ihnen keine Kosten.
Eine kurze Schilderung wie folgt genügt.

1.Um welchen Domainnamen geht es?
2.Wie haben Sie die Domain verloren, welche Forderungen wurden gestellt?
3.Mit wem haben Sie gesprochen, mit wem hatten Sie Mailverkehr, u. sonst. Kontakt?
4.Wie trat Herr Stephan König in Erscheinung?

Wenn Sie uns Kopien des Schriftverkehrs zur Verfügung stellen könnten, wären wir Ihnen sehr verbunden. Unsere 1748 Kontaktdaten sind möglicherweise nicht auf dem neuesten Stand. Bitte teilen Sie uns die aktuellen Daten mit, dass wir Sie für Rückfragen kontaktieren können.
An dieser Stelle wollen wir noch mal bei den Geschädigten bedanken, die sich spontan zur Mithilfe entschlossen haben und bei den Organisationen, die uns unbürokratisch die Altdaten der Geschädigten zur Verfügung gestellt haben.

Ihre Geschädigtengemeinschaft